"...Was die beiden Kuenstler aus den schwarz-weissen Tasten des Konzertfluegels zauberten, war allererste Klasse. Bei den drei Saetzen der Mozart Sonate KV.381 fing besonders im Allegro-Molto-Satz der Fluegel an zu vibrieren und als Rachmaninoff folgte, fing schon der Hoelzerne Klostersaal an zu schwingen, der sich bis zum vierten Satz in einem einzigen Resonanzkoerper verwandelt hatte. Das Publikum spendete begeisterte Beifall mit Haenden und Fuessen..."
-Miessen, Deister Zeitung-
"...Von den perfekt zusammengeführten melodischen Gegenbewegungen bis zur wirkungsvollen Pedalisierung stimmte hier wie auch bei Mozarts G-Dur-Sonate KV 357 und Franz Schuberts Fantasie in f-Moll alles. Die kontrastreiche, aber immer organische Dynamik der beiden verlieh dem Werk eine zusätzliche Struktur, die eben benötigten Kanten und Reibungsflächen. Gleichzeitig zeichnete sich die Interpretation durch Homogenität und Feinabstimmung und überdies durch Esprit und Temperament aus. Welche Übung hinter diesem scheinbar mühelosen, ausbalancierten und beeindruckenden Zusammenspiel steckte, ließ sich nur erahnen..."
-Mirja Weber, SN Online-
"...Schuberts f-Moll-Fantasie war in ihrer emotionalen Vielschichtigkeit nachhaltig entwickelt, Mendelssohns Andante und Variationen op. 83 geriet wie aus einem Guss..."
-Hajo Berns, WAZ Oberhausen-